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Sieg für "Manolo" (Manuel Kirfel) in Aachen!!

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Manuel Kirfel gewinnt am Samstag das Kriterium "Rund um Dom und Rathaus" in Aachen. Nach einem beherzten Angriff in der dritten Runde gelang es dem Bürstner-Dümo Cycling- Fahrer zusammen mit einem Begleiter dem Feld zu enteilen. In der Folge fuhren die beiden Ausreißer einen Rundengewinn auf das Fahrerfeld heraus. Eine erneute Attacke verhalf Manuel zum endgültigen Sieg.

Er konnte dann mit etwas Abstand auch noch den entsprechenden Zieleinlauf alleine genießen.

Team Bürstner Dümo-Cycling

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01.08.2015 / DF
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Mit Merkur-Druck beim Arber Radmarathon - statt bei Rad am Ring (unser Bericht auf Radsportnews.com)

Die Sommerpause im "German Cycling Cup" (GCC) ist vorbei, es geht endlich wieder los – und das gleich richtig, mit dem wohl schwersten Rennen der Serie: auf dem Nürburgring. Die "hochprozentigen" Runden (bis zu 18 % Steigung) in der "grünen Hölle" liessen einige unserer Team-Fahrer schon ein wenig ins Grübeln kommen. Andere sind hochmotiviert und voller Tatendrang, der Konkurrenz endlich einmal berghoch so richtig auf den Zahn zu fühlen. "Rad am Ring" ist mit 150 km und 3000 hm definitiv ein schweres, langes und deshalb auch ein wichtiges Rennen im Kampf um die Gesamtwertung des GCC.

Bereits auf der Fahrt in die Eifel war es stürmisch. Die straffen Windböen spürte man auch in unserem Bürstner-Wohnmobil recht deutlich - und das, obwohl es als Dreiachser recht sicher auf der Straße liegt. Wind spielt bei Radrennen eine große Rolle, er verändert die Runden, macht sie taktischer, und schafft meistens mehr  Optionen für den Wettkampf. Heute an diesem Tag in der Eifel aber leider nicht: Der Wind ist zu stark, und zu böig. Die Abfahrten auf der Rennstrecke sind steil, und in der Fuchsröhre bis zu 100 km/h schnell - bei Orkanböen in einem großen Fahrerfeld durchaus riskant… Das Rennen wird erstmal um drei Stunden verschoben. Wir warten: Am Abend soll es besser werden. Auch die Starter des  24-h-Rennen müssen warten. Wir warten weiter, aber der Wind lässt nicht nach. Irgendwann entschließt sich die Rennleitung, das Rennen aus Sicherheitsgründen abzusagen.

Frust! Ärger! …im ersten Moment - aber auch Erleichterung, und im tiefsten Inneren das Wissen, dass diese Entscheidung vernünftig und verantwortungsbewusst war. Nun müssen hunderte Hobby-Renner wieder
hunderte Kilometer unverrichteter Dinge nach Hause fahren. Dennoch sind wir uns einig: Es war die richtige Entscheidung. Aber jetzt? Noch ein Wochenende ohne Rennen, ohne dieses angenehme Ziehen in den Beinen? Geht gar nicht! Einer hat eine Idee: In Regensburg ist morgen Arber-Radmarathon, 3300 Höhenmeter auf 250 Kilometer. Diese Idee konnte nur von einem kommen: Unsere "Bergziege" Nino Ackermann. „Die Jungs von Merkur-Druck fahren da  auch hin“, wußte Nino. Gesagt, getan... Da keinem ernsthafte Gegen-Argumente einfielen, fanden wir uns kurz darauf auf der Autobahn Richtung Bayern wieder. Das Hotel hatten wir ja Bürstner sei Dank dabei, denn der Start in Regensburg war bereits um sechs Uhr.
Ein Radmarathon ist eigentlich ein Radrennen, nur viel länger. Und im Bayrischen Wald geht es auch noch, ganz nebenbei, ständig lange Berge hoch und runter. Schnell war es trotzdem, von Anfang an: Das Garmin zeigte unglaubliche Wattzahlen. Nach einiger Zeit stand eine gut 15 Mann starke Gruppe mit allen "Bürstner"- und "Merkur"-Fahrern - nun ja, fast allen. Nino sowie Christian Dengler und Stephan Räth von "Merkur Druck" war es dann noch zu langsam, und mit einem weiteren Fahrer setzten sie sich nach vorne ab. Dann begannen die zahllosen Anstiege. Auch die, welche im Höhenprofil nicht zu sehen waren. Es war gut, in einer Gruppe zu fahren, und es hat wirklich Spaß gemacht mit den Merkur Jungs. Der Spitzengruppe ging es wohl ebenso, denn sie wurden erst im Ziel wieder gesehen - mit einer halben Stunde Vorsprung!

Lokal-Matador Christian Dengler war als erster im Ziel, dann kam unser Nino. Insgesamt war es ein schönes Alternativ-Programm zu "Rad am Ring". Auch wenn wir die Renn-Absage, unter diesen Bedingungen, verstanden haben: Schmerzhaft war sie für uns trotzdem - und zwar durchaus physisch, nach 3300 Höhenmetern…

28.07.2015 / DF
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Nino Ackermann rockt Peak Break - das Alpenrennen

Ihr sucht eine echte Herausforderung? Die "Tour Transalp" ist nicht genug?

Es geht noch steiler! Und: Beim österreichischen Etappen-Rennen "Peak Break" ist jeder Fahrer auf sich alleine gestellt. Die acht Etappen durch Österreich, Italien und Slovenien über gut 900 km und insgesamt 20 000 hm sind was für echte Kletter-Spezialisten: Die Anstiege extrem, die Regeln streng - und keine Massenveranstaltung... Im "Team Bürstner Dümo-Cycling" definitiv etwas für einen Fahrer: Nino Ackermann.

Der Thüringer liebt Anstiege - aber mit dem Rennrad lässt er sie trotzdem meist schnell hinter sich. Als Teilnehmer beim "Peak Break 2015" war er damit nicht alleine. Steigungsprozente und Höhenmeter waren allerdings nicht die einzigen  Herausforderungen für die Teilnehmer des Peak Break in diesem Jahr. Schon der Prolog, ein Bergzeitfahren, wartete mit heißen Temperaturen auf von
bis zu 40 Grad Celsius, und machte den Protagonisten schwer zu schaffen. Nino kämpfte sich durch die ungeliebte Hitze und konnte sein Potential auch an den kommenden beiden Tagen noch nicht voll entfalten. Trotzdem war Nino mit Top-10-Ergebnissen in guter Verfassung. Ab der vierten Etappe wurde es etwas kühler. Ab dann lief bei Nino der Motor auf Betriebstemperatur. Er konnte sich besser in den Spitzengruppen behaupten, und seinen guten Gesamtrang  verteidigen. Der fünfte Tag war wieder lang und schwer - so wie es der Nino gerne mag: Etwa drei Kilometer vor der Ziel ließ unser "Bergfloh" einfach den "Gang stehen" und zog davon. Als auch der Gesamtführende den Rhythmus nicht mehr mitgehen konnte, war Nino mit seinem Cervelo und den letzten 2000 Metern allein: ein tolles Gefühl nach einer langen Durststrecke.Nino Ackermann genoß
seinen ersten Sieg nach langer Zeit, und fuhr damit auch einen ersten Sieg bei einer schweren Alpen-Etappe für das "Team Bürstner Dümo-Cycling" ein.
Die Anstiege forderten unserem erfahrenen Bergfahrer weiter alles ab. Neben Bergen wie dem Großglockner standen auch steile Rampen wie der (kaum fahrbare) Monte Zoncolan mit über 18 % im Schnitt im Weg. Aber Nino biss sich ins Rennen, und seine Form wurde immer besser.

Die achte und letzte Etappe hatte es dann noch einmal in sich. Aber Nino fuhr jetzt ganz vorne mit, und zeigte am letzte Tag wieder, was in ihm steckt. Er krönte seine tolle Leistung beim "Peak Break" mit einem abschließenden Sieg, und beendete die Etappenfahrt auf einem großartigen dritten Gesamtrang.

Glückwunsch, Nino! Das hast Du dir wirklich verdient.

Aber auch ohne die tolle Betreuung durch Jens Wezel wäre das nicht möglich
gewesen. Ein Dank deshalb, und ausdrücklich im Namen von Nino an dieser
Stelle auch an ihn.

21.07.2015 / DF
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Top-Ergebnisse bei der Hochsauerland Challenge

Die Hochsauerland Challenge ist eine schöne, von Olaf Ludwig wie immer perfekt organisierte, Radsportveranstaltung. Drei Jungs unserer "Westfraktion" haben gestern und heute dieser Veranstaltung ihren persönlichen Stempel aufgedrückt. Manuel zeigte beim Bergzeitfahren am Samstag was er so draufhat wenn sich die Strasse hebt. Beim Bergzeitfahren am fuhr er auf ein sehr starken dritten Rang. Beim heutigen Straßenrennen mit etlichen Anstiegen waren die drei von Beginn an voll im Bild. Bei nahezu allen Tempoverschärfungen und Ausreißversuchen waren unsere Trikots vorne vertreten. Nach der ersten Runde fühlte zunächst Olli der Konkurrenz schon einmal richtig am Puls. Sein Vorstoß wurde allerdings vom Feld pariert. Als dann Julian etwa 30 km vor dem Ziel alleine losfuhr konnte oder wollte keiner folgen. Durch das hohe Tempo im Anstieg wurde es schnell ruhig. Das Feld zerfiel in kleine Gruppen. Vorne Julian, Manuel in der zweiten und Olli in der dritten Gruppe. Mit seiner starken und mutigen Fahrweise rettete Julian den Vorsprung ins Ziel. Manuel wurde Vierter und Olli kam auf Rang elf ins Ziel. Insgesamt wurde die gute und intuitive Mannschaftsleistung der drei mit dem besten Team geehrt.

Sauber Jungs! Ganz starker Auftritt.

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29.06.2015 / DF
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Deutsche Meisterschaften EZF 2015

Es war eine große Ehre unser Trikot bei den deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren präsentieren zu können. Mit den ganz großen des deutschen Radsports auf der Rampe zu stehen, das war schon ein Erlebnis. Eines was sich Bürstner-Dümo Cycling-Fahrer Christian Müller auch hart erarbeitet hat. Seit er bei Bürstner-Dümo Cycling von Lars Wackernagel geduldig aufgebaut wurde, zeigte der Junge aus Hoyerswerda stetig steigende Form und vor allem allein gegen die Uhr...oder das Feld...beeindruckende Ergebnisse. Als er beim Zeitfahren des Rothaus Riderman 2014 eine wahre Top-Zeit in den Asphalt brannte begannen die Gedanken an die Teilnahme bei der deutschen Meisterschaft immer konkreter zu werden. Mit dem Sieg bei der Landesmeisterschaft im Frühjahr hatte Christian das Startrecht in der Tasche und so stand er gestern kurz vor dem Zeitfahrweltmeister Toni Martin in Einhausen auf der Startrampe. Dieser war am Ende doch noch etwas schneller im Ziel aber Christian hat trotzdem eine sehr gute Leistung gezeigt unter all den Berufsradfahrern. Mit Rang 13 die Top10 nur knapp verpasst. Respekt dafür! Ebenso beeindruckend war auch hier Katharina Venjakob. Die kleine Münsterländerin durfte sich mit all den großen Namen im Frauenradsport messen, fuhr dabei auf einen sensationellen 12. Rang und ließ dabei einige Top-Namen hinter sich.

Sehr stark die Kleene!!!

28.06.2015 / DF
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Sascha Damrow wird Dritter in Kladow

Sascha Damrow sprintet in Kladow auf einen beachtlichen 3. Rang! Dem
stark besetzten Amateurfeld waren zwei Fahrer enteilt. Der Sieg ging an
das sympathische, junge Team P&S Thüringen. Sascha gewinnt als Einzelstarter den Sprint des Feldes

15.06.2015 / DF
Erg. 49 - 54 von 111