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Bürstner Cycling TEAM 2017

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Die Saison 2016 ist abgeschlossen, der Winter ist im vollen Gange und hinter den Kulissen laufen bereits die Vorbereitungen für die neue Saison. So könnte man es kurz zusammenfassen. Aber es ist doch weitaus mehr, was es zu berichten gibt.
2016 war für das Team Bürstner Dümo Cycling eine der erfolgreichsten Saisons der Geschichte.
Mit dem Gewinn des siebten German Cycling Cup Titels durch Manuel Kirfel, der Gewinn der Spreewaldmaster durch Karsten Bombach oder auch der 38. Platz durch Marek Bosniatzki bei den Deutschen Meisterschaften der Elite konnte das Team sportlich in allen Bereichen mehr als überzeugen. Mit den Mannschaften der U23 Elite, Master und Jedermann standen gleich drei Teams bei den nationalen Elite-, Master- und Jedermann Rennen am Start.
Mit Ende der Saison 2016 zog sich mit der Firma Dümo-Reisemobile ein wichtiger Partner und Namensgeber des Teams zurück. Auch einige Fahrer werden 2017 nicht mehr dem Team angehören.
Mit Danny Förster und Karsten Bombach verlassen zwei Fahrer das Team, welche zu den tragenden Säulen der vergangenen Jahre zählten. Danny Förster gehörte zu den „Urgesteinen“ des Teams. Mit seinen ehrlichen Worten und Beiträgen spielte er an der Seite von Teamchef Frank Neff eine wichtige Rolle. Wir wünschen Danny und Karsten sowie allen anderen Fahrern welche das Team verlassen haben alles Gute.
Bürstner Cycling TEAM lautet der Team Name 2017. Die Firma Bürstner unterstützt unser Team bereits seit 2014 und wird in diesem Jahr als Hauptsponsor präsent sein. Radsport und Wohn-Reisemobile gehören irgendwie im Radsport zusammen. Und dies bestätigt sich jedes Jahr, wenn unsere Renner mit ihrem Argos durch die Lande ziehen und so den Komfort eines Top ausgestatten Wohnmobiles genießen können.
Mit Cervelo, Mavic, power2max, Broich Catering, KALAS Sportswear, Salomon, Garmin, Sponser Sportsfood, BEK Autohaus Thüringen und CIS Autopflege Gera bleiben ebenfalls wichtige Unterstützer des Teams erhalten.
Als neue Sponsoren treten die Firma Triebwerk Energy, Anbieter von hochwertigen Koffeinprodukten, sowie die Firma Glasservice Weber auf.

Bereits im Januar trafen sich die Fahrer des Bürstner Cycling Teams zu einem ersten gemeinsamen Kennenlernen. Neben einigen bekannten Gesichtern gab es auch die neuen Teammitglieder zu begrüßen. So konnten Mirko Brauns und Michael Maneck aus Grimma sowie Maik Beer und Frank Hässelbarth aus Gera für das Bürstner Cycling TEAM gewonnen werden. Sie werden gemeinsam mit Carsten Linke, Marek Bosniatzki, Jens Kowalewski und Frank Neff das Bürstner Cycling TEAM bilden.
Auch im organisatorischen Bereich gibt es Veränderungen. Mario Langer, welcher bereits zwei Jahre als Aktiver im Team fuhr, übernimmt die sportliche Leitung des Bürstner Cycling TEAM. Neben den Rennen im German Cycling Cup wird das Team als Renngemeinschaft in den nationalen Masters Rennen an den Start gehen. Dabei geht es vor allem darum, als TEAM zu funktionieren und so die gesteckten Ziele zu erreichen.
Eine der größten Neuerungen wird sein, dass es ab der Saison 2017 zwei eigenständige Mannschaften geben wird. Neben dem Bürstner Cycling TEAM wird das Team Triebwerk als U23 Elite Bundesliga Mannschaft an den Start gehen. Informationen hierzu gibt es demnächst. 
Neben dem Teamtreffen gemeinsam mit dem Team Triebwerk, wird ein Trainingslager auf Mallorca absolviert, ehe Ende März die Fahrer in ihre Rennsaison starten.

15.02.2017 / SL

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13.02.2017

Ein gesundes Neues Jahr wünscht das „Bürstner Cycling Team “ 2017

02.01.2017

Saisonfinale in Münser

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Der "7" Gesamtsieg in Folge für unser Team durch Manuel Kirfel beim German Cycling Cup.

Die Geschichte begann 2010-2012 mit Sandro Kühmel unser Marek machte 2013-2015 das halbe Dutzend voll und Manolo schaffte als dritter Fahrer die magische 7.

 

 

Später mehr....

05.10.2016

Rothaus Riderman in Bad Dürheim 2016

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Am Wochenende stande der Rothaus Riderman in Bad Dürheim an. Unser Ziel für die drei Tage? Das Gesammtklassment  gewinnen um den Vorsprung im GCC auszubauen! Hört sich leichter an, als es in Realität ist!

Am Freitag stande das Zeitfahren an. Zeitfahren ist schon eine extrem krasse Sache! Nicht nur die Kraft spielt eine wichtige Rolle, sondern auch die Aerodynamik. Aber an Material soll es bei uns ja nicht scheitern und Kraft, naja lest weiter... Mit Manu, Julian und Oli haben wir drei Fahrer die es mit ihrer Leistung unter die Top 10 geschafft haben. Was unsere Erwartung aber übertraf war Manus Leistung: Bestzeit vom letzten Jahr übertroffen und die anderen hinter sich gelassen - Platz 1! Was ein Ding - Erwartungen übertroffen!

Am Samstag stand die schwerste Etappe mit rund 110 km und über 1700 hm an. Durch die vielen Berge und das hohe Tempo an der Spitze zersprengte es das ganze Feld in zahlreiche Gruppen. Ich schaffte es leider nicht bei Manu und Julian an der Spitze zu bleiben und fiel ab. 

Die beiden kontrollierten aber sehr gut die Spitze. Kurz vor dem Ziel kam von Florian Vrecko (Strassacker) die entscheidende Attacke. Manu sprang an sein Hinterrad und fuhr mit ihm auf den letzten Kilometern einen schönen Vorsprung raus. Er schaffte es leider nicht mehr an ihn vorbei zu ziehen und wurde damit starker 2ter. Julian wurde 10ter.

Der Sonntag war verglichen zu den vergangen zwei Tagen entspannter. Unser Tagesziel: An Vrecko bleiben und Manu beschützen. So ging es morgens auf die rund 90 km mit rund 1100 hm. Der entscheidende Berg war heute der zweite Berg, da er der längste von heute war. Dort wurde die entscheidende Gruppe gebildet. Manu und Julian in der Spitzengruppe und ich in der nachfolgenden Gruppe. Da sich in meiner Gruppe Christian Müller (Merkur) befand, war natürlich klar, dass wir auf die Spitze aufschließen. So dauerte es nicht lange und wir waren auf die Spitzengruppe aufgeschlossen. Aus der Spitze schaffte es ein Fahrer sich abzusetzt und kam mit seiner Attacke durch. Somit waren noch zwei Plätze auf dem Treppchen frei. Es kam zu einer Massenankunft mit einem kleinen Feld.  Christan Müller setzte sich noch vom Feld ab und wurde zweiter. Julian wurde im Sprint dritter. Manu wurde 16ter und ich 25ter. Die Freude nach dem Zieleinlauf war in Manus Gesicht deutlich zu sehen und die Stimmung im Team einfach bombastisch! Mit Manu haben wir den Rothaus Riderman das erste mal in der Teamgeschichte gewonnen und somit seinen Vorsprung auf das gelbe Trikot deutlich ausgebaut! Einfach nur geil!!!  Und damit nicht genug: Die Teamwertung haben wir auch noch gewonnen!

Die drei Tage waren einfach unbeschreiblich. Der Rothaus Riderman ist einfach ein richtig gutes organisiertes Radrennen welches sehr professionell veranstaltet wird. Die Stimmung ist unbeschreiblich und man fühlt sich wie ein "kleiner Profi".

Da am folgenden Montag in Münster das letzte GCC Rennen 2016 stattfindet, dürfen wir uns jetzt nicht auf die faule Haut legen, denn wir haben das "Gelbe" zu verteidigen!

Euer Johannes

 

26.09.2016 / JS

Preis der Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe am 28.08.2016

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Am vergangenen Sonntag ging es für Oliver Rech und Julian Horstmann vom Team
Bürstner Dümo Cycling nach Dinslaken. Hier standen zwei Rennen auf dem
Programm. Ein Paarzeitfahren über zwei Runden und das C-Klasse Rennen mit 55
Runden mit je 1,1km.

Auf das Paarzeitfahren haben sich Oliver und Julian bereits während des
gemeinsamen Trainings vorbereitet. Das hat sich ausgezahlt und wurde mit dem
ersten Platz belohnt. Die 2,2km absolvierten sie mit 2:43min und hatten somit 4
bzw. 10 Sekunden Vorsprung auf die Plätze 2 und 3.

Nach dem Zeitfahren gingen dann die Vorbereitungen für das C-Klasse Rennen
los. Früh konnte sich Oliver Rech alleine vom Feld absetzen und die ersten zwei
Prämienrunden sichern. Kurz nach dem Oliver eingeholt wurde, attackierte Julian
aus dem Feld heraus und konnte sich mit einer Sechsköpfigen Spitzengruppe vom
Feld absetzen. Durch das sehr hohe Tempo und dem starken Wind fielen immer mehr
Fahrer aus der Spitzengruppe zurück. Nur
Andre Kahrger vom Team Starbikewear konnte dem hohen Tempo von Julian folgen.
In der letzten Runde wurde er jedoch von einem sehr starken Andre Kahrger
geschlagen und beendete das Rennen mit einen sehr guten zweiten Platz. Oliver
Rech konnte sich währen dessen noch einige Prämien im Feld erkämpfen.

 

04.09.2016 / JH
Erg. 1 - 6 von 110